Burgenlandkreis sucht noch bis Ende Januar Heimatgeschichten
Das Bildungsbüro des Amtes für Bildung, Kultur und Sport des Burgenlandkreises hat gemeinsam mit dem Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e.V. die Aktion „Heimatgeschichten 2026“ ins Leben gerufen. Insbesondere Ortschronisten und Heimatgeschichtenschreiber sind noch bis zum 31. Januar 2026 aufgerufen, Heimatgeschichten – etwa aus Chroniken oder persönlichen Aufzeichnungen und Erinnerungen, die für die Öffentlichkeit des Burgenlandkreises und darüber hinaus historisch und literarisch interessant sind – beim Burgenlandkreis einzureichen.
Eine Jury wählt aus den eingegangenen Beiträgen vier aus, die dann auf der Internetseite https://www.kumbra.de/ veröffentlicht werden. Zudem haben die Autorinnen und Autoren die Möglichkeit, ihre Texte im Rahmen des diesjährigen KUMBRA-Literaturfestivals öffentlich vorzutragen.
Christian Rößler, Ehrenamtskoordinator des Burgenlandkreises, und Projektkoordinator: „Ortschronisten und Heimatgeschichtenschreiber bewahren mit ihrem ehrenamtlichen Engagement die Geschichte unserer Orte und Regionen im Burgenlandkreis und halten sie lebendig. Dafür möchten wir ihnen nicht nur danken, sondern ihr Wirken auch sichtbar machen.“
Teilnahmeberechtigt sind alle Einwohnerinnen und Einwohner des Burgenlandkreises sowie alle weiteren Personen, deren Geschichten einen deutlichen Bezug zum Burgenlandkreis aufweisen. Es kann von jeder teilnehmenden Person eine Geschichte eingereicht werden, die maximal fünf Seiten und ca. 10.000 Zeichen inklusive Leerzeichen umfasst.
Die Geschichten können per E-Mail an ehrenamt@blk.de oder kumbra@blk.de eingereicht werden.