EU - Projekte

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Um den Anforderungen der zunehmenden Globalisierung gewachsen zu sein, hat der Burgenlandkreis gemeinsam mit der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in den zurückliegenden Förderperioden verschiedene Förderinstrumente der Europäischen Union genutzt und in konkrete Projekte umgesetzt. Neben exakt messbaren Ergebnissen ist es vor allem der immaterielle Wert, der für den Burgenlandkreis einen Wettbewerbsvorteil im europäischen Kontext bietet.

So standen Maßnahmen zur Förderung positiver Interaktionen zwischen Wirtschafts- Sozial- und Beschäftigungspolitik auf Kreisebene genauso im Mittelpunkt wie die Herausbildung transnationaler und interregionaler Kooperationen. Der Name Burgenlandkreis hat somit bereits überregional und international an Bedeutung gewonnen, was nicht zuletzt auch für die wirtschaftliche Tätigkeit unserer Unternehmen und für den Tourismus von enormer Wichtigkeit ist. Im Rahmen der bisher durchgeführten Projekte konnten nicht unerhebliche finanzielle Mittel für verschiedenste Maßnahmen eingesetzt werden. Der Burgenlandkreis kann daher in Sachsen- Anhalt als der "europäischste" Landkreis benannt werden. Die Zusammenarbeit mit Regionen aus anderen EU-Mitgliedsstaaten verbessert somit die Möglichkeit für unsere Unternehmen und für die Verwaltung, Kontakte anzubahnen sowie neue Märkte zu erschließen.

Der Landkreis hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich an 12 Projekten der Europäischen Union beteiligt und damit 2,5 Mio Euro an Fördermitteln für den Landkreis einwerben können. Beispielprojekte: L.I.S.A.-BLK zur Arbeitsmarktpolitik und Erarbeitung einer Innovationsstrategie für den Landkreis;TRANsIT zur Stärkung der Netzwerkarbeit in der Wirtschaft und im Tourismus; REVITAMIN und ReRegions zur Revitalisierung ehemaliger Braunkohlebergbaugebiete; VINEST und VINUM EST zur Unterstützung kleiner Weinanbaugebiete in Europa; RUBIRES zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe im Burgenlandkreis

Neue Projekte bei denen sich der Landkreis beteiligt

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