Wie bereitet sich der Burgenlandkreis auf einen Ausbruch vor?

Der Burgenlandkreis bereitete sich bereits seit längerer Zeit auf einen möglichen Ausbruch vor.

Seit dem 21. März 2022 wird die Jägerschaft im Burgenlandkreis per Allgemeinverfügung des Landrates verpflichtet, die Untersuchung aller erlegter Wildschweine mittels Tupfer auf ASP zu veranlassen. (Link zur Allgemeinverfügung) Davor erfolgte die Untersuchung von Tupfer- und Blutproben von Unfallwild und verendeten Wildschweinen. Es wurden bisher ANZAHL Proben untersucht.

Im März 2022 leisteten zwei Tierseuchenkontrolleure sowie zwei Tierärzte des Veterinäramtes des Burgenlandkreises im Landkreis Görlitz Amtshilfe bei der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest und sammelten dabei wertvolle Erfahrungen.

Der Burgenlandkreis führte am 12. und 13. September eine praktische Übung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest beim Schwarzwild mit Aktivierung des Lokalen Krisenzentrums durch. Die Übung erfolgte mit Beteiligung des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz und Rettungswesens, der Jägerschaft, des ALFF und der für das für das Jagdrevier zuständigen Ordnungsbehörde statt. Insbesondere wurden nach Festlegung der Restriktionsgebiete der Aufbau des Zaunes um das Kerngebiet, das Auffinden und die Bergung des infizierten Schwarzwildes, die Einrichtung der Kadaversammelstelle und die Entnahme von Probematerial geübt.

 

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