Postkartenaktion „Wichtiges muss verständlich sein!“

Das Örtliche Teilhabemanagement rief gemeinsam mit dem Bereich Behindertenbeauftragte Burgenlandkreis und der Heimvolkshochschule Konrad-Martin-Haus Bad Kösen eine besondere Postkartenaktion „Wichtiges muss verständlich sein!“ ins Leben. Der Beginn dieser Aktion fand am 28. Mai 2021 anlässlich des Internationalen Tag der Leichten Sprache statt. Sie soll darauf aufmerksam machen, dass öffentliche Verwaltungen Dokumente für Menschen mit Behinderung in verständlicher Weise erläutern müssen. Am 26. Mai 2021 veranstaltete der Bereich der Behindertenbeauftragten einen Workshop für Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landratsamtes sowie anderen Verwaltungen innerhalb des Landkreises, um in die Leichte Sprache einzuführen.

 

„Die Aktion ist für Menschen mit Behinderung ein wichtiger Schritt zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Wir sprechen nicht über, sondern mit den Betroffenen und suchen gemeinsam nach Lösungen.“, sagte Melanie Schembor, Örtliche Teilhabemanagerin des Burgenlandkreises.

 

Zum Internationalen Tag der Leichten Sprache erfolgte zudem ein Besuch in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung der Caritas in Osterfeld. In einer gemeinsamen Gesprächsrunde mit dem Werkstattrat und der Frauenbeauftragten der Caritas wurde die Nutzung der Postkarten erläutert. Es wurden zudem Postkarten an Verwaltungen im gesamten Landkreis versendet, um auf Bedürfnisse für Menschen mit Behinderung hinzuweisen. Es geht darum, dass öffentliche Verwaltungen mit Menschen mit geistigen und seelischen Behinderungen in verständlicher Sprache kommunizieren und komplexe Formulare nach Bedarf erklären.

Postkartenaktion „Wichtiges muss verständlich sein!“

Das Örtliche Teilhabemanagement rief gemeinsam mit dem Bereich Behindertenbeauftragte Burgenlandkreis und der Heimvolkshochschule Konrad-Martin-Haus Bad Kösen eine besondere Postkartenaktion „Wichtiges muss verständlich sein!“ ins Leben. Der Beginn dieser Aktion fand am 28. Mai 2021 anlässlich des Internationalen Tag der Leichten Sprache statt. Sie soll darauf aufmerksam machen, dass öffentliche Verwaltungen Dokumente für Menschen mit Behinderung in verständlicher Weise erläutern müssen. Am 26. Mai 2021 veranstaltete der Bereich der Behindertenbeauftragten einen Workshop für Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landratsamtes sowie anderen Verwaltungen innerhalb des Landkreises, um in die Leichte Sprache einzuführen.

 

„Die Aktion ist für Menschen mit Behinderung ein wichtiger Schritt zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Wir sprechen nicht über, sondern mit den Betroffenen und suchen gemeinsam nach Lösungen.“, sagte Melanie Schembor, Örtliche Teilhabemanagerin des Burgenlandkreises.

 

Zum Internationalen Tag der Leichten Sprache erfolgte zudem ein Besuch in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung der Caritas in Osterfeld. In einer gemeinsamen Gesprächsrunde mit dem Werkstattrat und der Frauenbeauftragten der Caritas wurde die Nutzung der Postkarten erläutert. Es wurden zudem Postkarten an Verwaltungen im gesamten Landkreis versendet, um auf Bedürfnisse für Menschen mit Behinderung hinzuweisen. Es geht darum, dass öffentliche Verwaltungen mit Menschen mit geistigen und seelischen Behinderungen in verständlicher Sprache kommunizieren und komplexe Formulare nach Bedarf erklären.