Kundgebung zum Erhalt der Burgenlandkäserei Bad Bibra

Kämpfen gemeinsam für den Erhalt der Burgenlandkäserei Bad Bibra: Landrat Götz Ulrich, Frederik Sandner, Monika Ludwig und Peter Künne

Landrat Götz Ulrich startet mit der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, Bad Bibras Bürgermeister, Frederik Sandner, der Verbandsgemeindebürgermeisterin An der Finne, Monika Ludwig und dem Betriebsratsvorsitzenden des DMK, Werk Bad Bibra, Peter Künne, einen gemeinsamen Aufruf an die Bevölkerung. Vor dem Hintergrund der drohenden Schließung der Burgenlandkäserei Bad Bibra ist für den 13. September, ab 14 Uhr, im Bereich des Schulhofes der Sekundarschule Bad Bibra und auf der Zuwegung dorthin eine Kundgebung geplant. "Es wäre schön, wenn möglichst viele Bürger durch ihre Teilnahme die Verbundenheit mit der Burgenlandkäserei zum Ausdruck bringen und deutlich machen, wie wichtig das Unternehmen für die Region ist", sagt Ulrich.

Eine Schließung hätte nicht nur fatale Auswirkungen für die Mitarbeiter, sondern auch für den Bürger. Sind doch die Anlagen des Abwasserzweckverbandes Unstrut-Finne auf die Einleitung von großen Mengen ausgerichtet. Schließt die Käserei, fällt ein Großeinleiter weg und es muss neu kalkuliert werden, was für die Bürger eine Gebührenerhöhung zur Folge hätte. Für die Gemeinden ginge das mit einer deutlichen Höherverschuldung einher.

Um nach Möglichkeiten zur Fortführung der Burgenlandkäserei Bad Bibra zu suchen, geht der Runde Tisch zum Erhalt des Unternehmens am
13. September, ab 15 Uhr in der Aula der Sekundarschule Bad Bibra in die zweite Runde. Hierzu ist auch die Geschäftsführung des Unternehmens eingeladen.

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